Presskit-Joseh-HH


“When it’s time to grow up, please don’t be afraid.“

Eine Aufforderung, die Joseh im Song Growing Up singt und den rhetorischen Ton für das zweiten Album „EPHEMERAL“ setzt. Das Positive das aus Negativem wachsen kann, die Fehler aus denen man lernt und die unendlichen Lebenslinien, die sich mit der eigenen kreuzen: Das sind die lyrischen Themen die Joseh aus seinem Inneren zieht.

Er kündigte seinen Job in einer Hochglanz-Werbeagentur und verkaufte sein Hab und Gut. Übrig blieben nur seine Gitarre und sein Kleinwagen. „Just be free, just be free, but remember how it used to be.“, singt er im Song Right and Wrongs.  „Die meisten meinten ich sei ziemlich mutig dies zu tun. Doch es war ganz schön leicht dem Gefühl nachzugehen glücklich sein zu wollen.“

Es klingt so, als würden The Other Lives sich prächtig mit The Tallest Man On Earth auf Lana Del Rey’s Cocktailparty amüsieren.

Vielschichtig orchestrierte Songs voller Melancholie, gehen über zu hoffnungsvollen Folk-Rock-Hymnen. Ohrwürmer treffen hier auf anmutige Harfenmelodien, druckvolle Drumbeats auf Violinen und Chorgesänge auf Delay-Gitarren. Alles fügt sich auf natürliche Weise zusammen. Schliesslich bedeutet dieses Album auch ein Ankommen: „We’re finally home“.

An Joseh’s Seite stehen in verschiedenen Besetzungen auf der Bühne: Jannis Reiher, Clemens Rupprecht, Tim Hartig (Drums), Lia Bilinski (Background Vocals), Marius Magaard, Till Siefjediers (Bass) und Ulrike Freistedt mit ihrer Harfe als markantes Soundelement.

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Beauty In The Broken          Riverhouse
Mana          The Killing


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                           ©Thorsten Lindner / ©Jonas Walzberg / ©Paulina Hildesheim

 

 

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